Gefördert durch die Stadt Augsburg und den Bezirk Schwaben

Theaterstücke

Oben in der Rumpelkammer

ein Theaterstück ab 3 Jahren nach einem Bilderbuch von Frantz Wittkamp

Rumpelkammer_2
Mit Karla Andrä und Josef Holzhauser

Bühnenbild und Kostüme: Isabelle Kittnar 
Bühnenbau: Isabelle Kittnar und Dietmar Eser

Schneiderin: Johanna Waltl 

Was so alles in der Rumpelkammer zu finden ist – ganz unverhofft und überraschend -, das erfahren kleine Kinder hier ganz genau: Teddybär und Reisetasche, Urgroßmutters Pendeluhr, ganz in Gold ein Bilderrahmen, Nagelschere, Trillerpfeife, hundert Bücher ungefähr und noch vieles andre mehr. 

Auf der Suche nach dem kleinen bunten Hasen, der irgendwann auf dem Dachboden gelandet ist, finden sich allerlei Überraschungen. Zu jeder Entdeckung gehört eine schöne Verszeile, die die Kinder bald auswendig können. So wird das Aufräumen der Rumpelkammer auch zum Spiel mit einfachen Reimen und natürlich viel Musik.

Als Gastspiel möglich

Kleine Raupe

Musiktheater für alle ab 3 von Alma Jongerius und Dik Prins

Kleine Raupe 2

Mit Karla Andrä (Spiel) und Josef Holzhauser (Musik)

Erzählt wird die Geschichte der munteren Sophie, die eine kleine Raupe und ein paar rote Stöckelschuhe besitzt. Sie würde den kleinen Tierfreund liebend gerne in ihrem Schatzkästlein bergen, wenn er dort nicht ziemlich sicher ersticken müßte. Also beschließt Sophie, die Raupe zu füttern und zu warten, bis sie sich zum Schmetterling verwandelt.
Wenn Warten für gewöhnlich langweilig ist, so ist es in diesem Falle aufregend wie noch nie. Zum schnellen Zeitvertreib verteilt Sophie luftige, duftige Pizza und komponiert den Raupenrap. Und dann endlich ist die kleine grüne Raupe ein prächtiger gelber Schmetterling, der über den Gartenzaun flattert und davonschwebt.

Als Gastspiel möglich

 

Der Pflaumenbaum

Bertolt Brecht für Kinder ab 7 Jahren

Der Pflaumenbaum

Foto: www.hettfoto.de

Mit Karla Andrä und Josef Holzhauser

Mit einer kindgerechten Poesieauswahl führen Karla Andrä und Josef Holzhauser durch das Kinder-Werk Bertolt Brechts. Witzige Lehrgedichte, lustige Wortspiele, schlaue Verse und nachdenkliche Texte haben sie für ihr Programm zusammengestellt und mit großem Gespür für heutige Kinderherzen vertont. So wecken die beiden Künstler die Lust auf Lyrik und den Dichter Bertolt Brecht, der schon immer annahm, dass Kinder denken können.

Als Gastspiel möglich

 

Presse

FISCH FASCH

Ein Poesie-Parcours durch das Geburtshaus Bertolt Brechts für Kinder ab 8 Jahren und Familien

Fisch Fasch

„Es war einmal ein Fisch mit Namen Fasch“ dichtete Bertolt Brecht 1930, dem Jahr, in dem der Dichter zum vierten Mal Vater wurde. Verse und Lieder für Kinder hat Brecht viele geschrieben: schlaue, witzige, aber auch nachdenkliche und provokante. Er hatte ein gutes Gespür dafür, wie Kinder sind und was sie denken.

Die Schauspielerin Karla Andrä und die Videokünstlerin Barbara Weigel lassen sich von den Kindergedichten zu einem poetischen Stationentheater inspirieren. Es führt die jungen Besucher*innen durch die verschiedenen Räume des Brechthauses Auf dem Rain 7.

Karla Andrä spielt, singt und rezitiert. Animierte Videoskulpturen von Barbara Weigel bringen einzelne Objekte der Brecht-Ausstellung zum Sprechen. So wird das Museum zur begehbaren Bühne und Brechts Leben und Werk für Kinderaugen und -ohren präsentiert.

Projektleitung, Idee & Spiel: Karla Andrä
Regie & Videoskulpturen: Barbara Weigel
Musik und Ton: Josef Holzhauser

TERMINE: Premiere 25. Februar, 11. März, 29. April, 21. Oktober und 11. November jeweils 11 Uhr

"Fisch Fasch" ist eine Kooperation der Regio Augsburg Tourismus GmbH mit dem Brechtfestival und dem FaksTheater Augsburg


Jollys Schnee

ein musikalisches Schneeabenteuer

Jollys Schnee 

Mit Karla Andrä (Spiel) und Josef Holzhauser (Musik)

Draußen ist es grau und kalt. Seit Tagen schon schaut Jolly aus dem Fenster.
Sie wartet auf den ersten Schnee. Plötzlich kommt ihr die Idee: In der Spielkiste müßte noch welcher zu finden sein. Unglaublich, was die Schachte alles enthält. Da gibt es Glaskugelschnee, der beim Schütteln auf den Schneemann fällt. Aus der Keksdose zaubert Jolly Puderzuckerschnee, der sich über die ganze Bühne stäuben läßt und auch noch gut schmeckt. Aus zusammengeknülltem Zeitungspapier inszeniert sie eine wilde Schneeballschlacht. Das himmellange Tuch aus der Kiste als Stoffschnee verwandelt die Bühne zur Rodelpiste. Und schließlich fällt warm und weich der Federschnee aus dem Kissen.
Am Ende, als würde Jollys Einfallsreichtum belohnt, fängt es doch noch "echt" zu schneien an.

Als Gastspiel möglich